Über Gloobsch
Wieso Gloobsch?
Die Webseite: Die Webseite Gloobsch habe ich ürsprünglich ins Leben gerufen, weil ich Anfangs, als ich händeringend das Web nach Didgeridoo- Gleichgesinnten abgesucht habe, auf das Forum Didgeridu.de gestossen bin. Es ist, wie ich später feststellte DAS deutschsprachige Forum über das Didgeridoo. Dieses Forum schien mir aber zu unübersichtlicht. Die meisten Foren, die ich kannte, waren wesentlich komfortabler und übersichtlicher. Also richtete ich ein Forum ein, welches meinen Vorstellungen entsprach. Langsam kamen immer mehr Inhalte hinzu. Ich veröffentlichte Bilder von meinem Didgeridoobau und ein paar selbstaufgenommene Sounds.
Ich habe dann aber feststellen müssen, daß mein Forum nicht sooo häufig besucht wird. Selbst auf Didgeridu.de gibt es nicht jeden Tag einen Eintrag. Daraus schließe ich, das es nicht allzu viele Didgeridoospieler gibt, die im Internet unterwegs sind.
Ich beschloss, meine Seite neu zu überdenken und eine Seite zu schaffen, die Didgeridoo-Neulingen etwas Orientierung geben kann. So gibt es zum Beispiel eine Linksektion, die wichtige Seiten enthält.
Da so eine Webseite sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, nehmen die Inhalte nur langsam zu. Ich würde mich freuen, wenn ich Links und Anregungen, Berichte, Eventtermine usw. zugeschickt bekäme.
Der Name Gloobsch: Der Name Gloobsch ist die verenglischte Schreibweise des Wortes Glubsch (Auge) [gesprochen wird Gloobsch also Gluhbsch]. Gloobsch war ursprünglich keine Didgeridooseite. Ich brauchte einen Namen für meine Webseite, der keinen Bezug zu irgendeinem Thema hatte, da ich mir noch nicht sicher war, welche Inhalte ich veröffentlichen würde. Nachdem der Name feststand, hatte ich verschiedene Inhalte auf Gloobsch, bis mir klar war, was ich gerne möchte: Eine Didgeridoo Seite!
Gloobsch- die Geschichte
Der Anfang
Als ich im Jahr 2005 in Ibiza Urlaub machte, hatte ich nichts ahnend, eine ziemlich einschneidende Begegnung: das Didgeridoo!
Es kam zu mir in Form einer Ibizenkischen Didgeridoo-Band Pranajam.
3 Didgeridoos wummerten gleichzeitig über den Marktplatz, auf dem die Band regelmäßig auftrat. Ich war wie hypnotisiert! So ein Ding hatte ich bisher noch nie live gehört. Klar, in irgend einem Fernsehbericht- ...im Hintergrund.
Aber das hier war unglaublich! Das musste ich auch spielen lernen.
Das erste Didge- ein Plastikdidge
Als erstes musste natürlich ein Didgeridoo her. Waaaas? Wieviel kosten die!? Nee, ich will doch nur mal probieren, ob mir das überhaupt liegt.... Ich stöberte im Internet und fand die Seite von Johannes Schildkamp, auf der unter anderem eine Bauanleitung für ein Didgeridoo aus dem Baumarkt zu sehen war. Dieses Didgeridoo ist aus verschiedenen Plastikrohren zusammengesetzt und ist für den Einstieg bestens geeignet. (siehe dazu auch diesen Artikel auf Gloobsch, einer anderen Variante des Plastikdidges)
Das erste Holzdidge
Nachdem ich schon etwas tröten konnte, war mir klar, daß es nicht beim Plastikdidge bleiben kann. Es musste ein Didgeridoo aus Holz her! Im folgenden Jahr (2006) war ich wieder in Ibiza und ich traf erneut die Band Pranajam. Sie spielten wieder (oder immer noch) Didgeridoo und das beste: sie verkauften auch welche! Also habe ich sie alle ausprobiert und mich für ein optisch nicht soooo schönes entschieden. Aber entscheiden war für mich eins: das Anspielverhalten und der Sound. Diese beiden Faktoren stimmten bei dem Didge und es wechselte seinen Besitzer.
Später ersetzte ich das Wachsmundstüch durch ein Kokosnussmundstück, was ein weit aus geringeren Klebfaktor als Bienenwachs hat (nämlich keinen :-) )
Das Bauen
Obwohl ich handwerklich nie besonders interessiert gewesen war, reizte es mich trotzdem irgendwie, auch mal selber so ein Didgeridoo herzustellen. Heute macht mir das Arbeiten mit Holz riesigen Spaß. Durch das Didgeridoo kam ich auch zum Werkstoff Kokosnuss aus dem man tollen Schmuck herstellen kann. Außerdem interessiere ich mich, seitdem ich das Didgeridoo kenne, für alle möglichen exotischen Instrumente. Maultrommel, Obertonflöte, Kalimba, Xaphoon und Cajon sind bisher in meiner kleinen Instrumentensammlung und es werden immer mehr. Übrigens habe ich gerade erst eine Cajon gebaut. Es war wirklich nicht schwer und das Ergebnis hat meine Erwartungen übertroffen.
Das Spielen
Didgeridoo spielen macht Spaß!
Den ersten Ton schafft manch einer sofort. Bei anderen dauert es etwas länger.
Aber beherrscht man ersteinmal den Grundton ist man meist schon von dem Instrument ergriffen. Um virtuos spielen zu können, braucht es allerdings Jahre- und viel Übung!
Aber man darf sich nicht abschrecken lassen. Immer am Ball bleiben.
Manchmal kommt man an einen Punkt, an dem es nicht mehr weiter geht.
An diesem Punkt habe ich immer einen Kurs besucht. Das hat mich dann immer ein gutes Stückchen nach vorne geschubst. Es hilft auch, mit anderen Didgespielern zusammen zu jammen und wenn der Andere plötzlich etwas spielt, was einen beeindruckt, immer nachfragen wie er es gemacht hat.
Ich habe noch niemanden erlebt, der nicht sein Wissen oder Können mit Freude weitergegeben hat.
Für ein Treffen bin ich auch immer zu haben, schreibe mich einfach über Kontakt an.
Leider ist es nicht einfach Gleichgesinnte zu finden. Aber wenn man jemanden gefunden hat, hat man auch meistens einen sehr netten Menschen gefunden. Natürlich gibt es wie überall solche und solche Menschen. Aber meine bisherigen Erfahrungen sind sehr positiv. Also, scheut euch nicht Kontakt aufzunehmen.
Eine erste Orientierung bietet zB. auch diese Seite.
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