Die Agave gehört zu den Sukkulenten, wie zB. auch die Kakteen. Sie ist sehr gut an trockene Standorte angepasst. Man findet sie in Europa häufig auf den Kanaren oder in Spanien und Portugal. Die Agave bildet, je nach Art des Bodens und Klimabeschaffenheit, einmal in ihrer Lebenszeit einen sehr hohen Blütenstand, aus dem dann die Fruchtkapseln entstehen. Nach dieser Blüte, stirbt die Agave ab. Die Pflanze wird in vielfältiger Weise genutzt. Aus den langen Fasern der Pflanze gewinnt man das Rohmaterial für zB. den Sisalhanf. Der Saft einiger Agavenarten wird zu Schnaps verarbeitet. Der bekannteste ist wohl der Tequila. Aber auch zu Schmuck und Kunstobjekten kann man die Agave verarbeiten. Nicht zuletzt, und das ist der Grund, warum ich überhaupt über die Agave schreibe, kann man aus der Agave Musikinstrumente herstellen.
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 Seit 1978 stellt Michael Marahrens Bambusflöten her. 1992 kamen Didgeridoobau und -Unterricht hinzu.
Die Bandbreite seiner Bambusflöten ist enorm. Hirtenflöten, Blockflöten, Querflöten, Bambusklarinetten, Panflöten und Pikolloflöten, um nur einige zu nennen, baut Michael in seiner Werkstatt in Bremen.
Er bietet sowohl Workshopsfür den Bau der Flöten und Didgeridoos als auch Workshops für das Spielen der Instrumente an.
Wer ein Instrument kaufen möchte, wird erst mal in aller Ruhe zum Tee eingeladen. Anschließend kann man die Instrumente testen. So manch einer ging schon mit einem anderen Instrument aus der Werkstatt, als er eigentlich vor hatte. Beim Probieren hatte sich herausgestellt, daß das andere Instrument doch besser zum Spieler passte.
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 Nachdem Jens Huth vor einigen Jahren überlegte, sich mal ein richtig gutes Didgeridoo zu besorgen, stolperte er über hohen den Preis für ein solches. Also beschloss er, sich selbst eins zu bauen.
Soweit keine besonders außergewöhnliche Geschichte. Aber Jens entwickelte eine Technik, die es ihm ermöglicht, die Didgeridoos nicht in der Sandwichbauweise auszuhöhlen, sondern unversehrte Instrumente herzustellen. Das Besondere dabei ist, die Didgeridoos sind außergewöhnlich lang und haben ein extremes Bellend.
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 Auf Baumkunde.de gibt es gibt es die Lösung für alle Holzfans, die nicht so ganz im Biologieunterricht aufgepasst haben.
Auf der Seite kann man anhand der Rinde, der Blätter oder anhand der Blüte, die verschiedenen Baumarten bestimmen. Wenn man also einen Ast aus dem Wald geholt, oder vom Nachbarn geschenkt bekommen hat, um daraus ein Didgeridoo zu bauen, kann man sich auf Baumkunde.de nochmal vergewissern, was man da eigentlich für einen Ast hat.
Die Holzsorte ist nämlich wichtig, wenn das Didgeridoo später auch gut klingen soll. Denn Weichholzarten sind nicht ganz so gut geeignet, wie die Harthölzer.
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Wer Didgeridoos baut, kennt die große Frage am Schluss: Wie mache ich das Finish?
Einölen, lackieren oder Beizen? Soll man das Didge natürlich belassen, oder farbig anstreichen?
Welcher Lack ist geeignet, welches Öl ist das Richtige?
Auf der Seite des Oberflächen Behandlungswikis findet man viele Antworten.
Dort werden die Inhaltsstoffe, die Herstellung und die Anwendung der Oberflächenmittel beleuchtet.
Die Seite ist ein Muß für alle, die sich mit Holz beschäftigen.
Ich möchte euch mal ein tolles Werkzeug vorstellen: Den Woodcarver! Wer Didgeridoos baut kennt das Problem: Wie kann man das Aushöhlen der beiden Stammhälften (bei der Sandwichtechnik) vereinfachen? Die Lösung ist der Woodcarver. Er besteht aus einer Hartmetallscheibe, die auf die Flex gespannt wird. Wenn man das ganze nun anschaltet gehts los. Tausende elektronische Termiten sind wild auf Futter. Und sobald der Woodcarver mit Holz in Berührung kommt, beißen sich die Termiten durch die Fasern des Stammes.
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Vladiswar Nadishana spielt über 100 Instrumente.
Im Jahre 1990 begann er parallel mit dem Studium an der Leningrader Hochschule für Filmingenieure Gitarre zu spielen. Dann erlernte er eine Reihe von Musikinstrumenten selbständig spielen : Bansuri, Quena, Schaleika, Gaida, Maultrommeln; Saiteninstrumente:Bassgitarre ohne Bünde, Sitar, Mandola, Chan-Zi, Gusli; Ethnopercussion: Darabukka, Jembey, Kalangu, Udu, Rahmentrommel. Außerdem hat er einmalige experimentelle Musikinstrumente erfunden und erarbeitet: Dzuddahord, Prushingum, Plastrimbaphone, Rablorrum, Geisterfänger, Sicherheitsnadelsansa, Feder-Kern Gamelan, Banbang (preparierte Bier- und Kaffeedosen) usw.
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Wer sich einen schnellen Überblick über das Didgeridoo und den australischen Ureinwohnern verschaffen möchte, findet auf Rainer´s Australien Abenteuer Outback-Guide Seite eine schöne Zusammenfassung. Wer es sehr detailliert liebt, sollte sich unbedingt mal auf Australien.info.de umsehen. Ich glaube nach einem Besuch dort, bleiben keine Fragen mehr offen.
Nicht vergessen sollte natürlich diese Seite, die (zu meinem Leidwesen) in englisch verfasst ist. Diese Seite wurde von GöG im didgeridu.de Forum als "Mutter aller yidaki Seiten" bezeichnet. Sie wurde von Randy Graves in jahrelanger Arbeit in Zusammenarbeit mit den Ureinwohnern Australiens erstellt. Dort kommen die Aborigines selbst zu Wort und schildern ihre Sicht der Dinge, wo bisher von unserer Seite immer nur spekuliert werden konnte.
Ein Bambusdidgeridoo ist wohl (wenn man von dem Plastikrohr- Didge aus dem Baumarkt absieht) immer noch am leichtesten zu bauen. Wie man dabei vorgehen kann, zeigt folgende Seite.
Ich habe gerade eine sehr interessante Seite im den weiten des Internets entdeckt: Ohrzucker.de! Dort wird das Didgeridoo mit Hilfe einer Audiodatei vorgestellt. Ein Sprecher erzählt ein paar Hintergründe zum Didgeridoo, während ab und zu Didgetöne das Ganze untermalen. Sehr gut gemacht!!
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