Rainer von Vielen! Alleine dieser Künstlername lässt schon auf ein irrwitziges Potenzial schließen! Als 1998 ein Demosong von "Rainer von Vielen" von seinem heimischen PC über Umwege beim Dortmunder Label "Deck 8" landete, startete Rainers Musikerkarriere.
Noch im selben Jahr veröffentlichte er bereits seine erste EP.
Seitdem hat er in vielen Projekten mitgewirkt (Film, Multimedia und Theater).
Am besten ihr lest euch seine Biografie selber durch, da dort Anne Clarc, die Fantastischen 4, Jethro Tull, Ten Years After, Eric Burdon, Embryo, Birth Control, Fettes Brot, ein tibetischer Mönch und noch viele mehr drin vorkommen.
Was mich auf jeden Fall beeindruckt hat, war ein Film auf Youtube, in dem Rainer Obertongesang und Beatbox gleichzeitig zum Besten gibt. Wahnsinn!
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Viele verbinden ja das Didgeridoo mit Esoterik und Esoterik mit Scharlatanerei. Doch wer will bestreiten, daß Musik Balsam für die Seele ist? Und Musik besteht aus Schwingungen. Kann man sich überhaupt ein Leben ohne Musik vorstellen? Und gibt es eine Seele?
Im Frankfurter Ring werden Sinnliches und Übersinnliches in Workshops und lockeren Treffen vermittelt. Man kann die Inhalte der Kurse als Scharlatanerei abtun, aber vielleicht ist da ja doch mehr im Leben als Hektik, Handys und Horrorfilme. Vielleicht hat der Mensch ja doch längst vergessenes Potential der Selbstheilung in sich...
 Dommel, Shofar und Psalter sind keine verdrehten Wörter und es sind auch keine Buchstaben vergessen worden. Es sind die Namen von Instrumenten- von exotischen Instrumenten. Auf der Webseite von Folkfriends.com gibt es diese, und noch viel mehr Instrumente in einer großen Übersicht. Aber nicht nur daß man eine Menge exotischer Instrumente in einer Übersicht präsentiert bekommt. Man kann diese Instrumente auch alle käuflich erwerben. Teilweise sind auch Tonbeispiele vorhanden.
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 Wie nehme ich eigentlich mein Didgeridoo zu hause in guter Qualität auf. Welches Mikro brauche ich dazu? Und mit welchem Programm kann ich das Aufgenommene dann nachbearbeiten? Diese und andere Fragen kann man auf Homerecording.de stellen. Profis, Anfänger und sonstige Soundtüftler tummeln sich dort im Forum. Didgeridoospieler sind auf Homerecording.de natürlich Exoten, dreht sich dort doch alles hauptsächlich um Gitarren, Hiphop und elektronische Musik. Aber die Fragen zur Aufnahmetechnik sollten dort trotzdem keine Probleme bereiten, denn: Sound ist Sound. Und Sound ist gut! :-)
 Seit Jan Müller mit seiner sehr detaillierten und meiner Meinung nach, besten Bauanleitung für Cajons, von einem Anwalt verklagt wurde, ist es still geworden im Bereich Cajonbauanleitungen.
Viele Anleitungen wurden vorausschauender Weise aus dem Netz genommen, bevor man eine hohe Strafe zahlen muss.
Wie man eine simple Holzkiste, die im Innern eine Gitarresaite oder einen Snareteppich beherbergt, patentieren kann, ist mir sowieso ein Rätsel.
Die Cajon (gesprochen: Kachon, spanisch für Kiste) kommt ursprünglich aus Lateinamerika und diente dort den Sklaven als Ersatz für ihre traditionellen Trommeln, deren Benutzung von den Weissen verboten wurde.
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Ich habe es getan! Ich habe sie gebaut. Nein! Ich musste sie Bauen: Die Didgebox von Deti.
Als ich den Sommerurlaub gebucht hatte, wurde mir auf einmal bewusst: "In das vollgepackte Auto bekommst du niemals ein Didge rein!".
Was soll man da tun? Ohne Didge in den Urlaub fahren? Wohl kaum!
Den Urlaub absagen? Naja, man muß ja nicht übertreiben.
Aber habe ich da nicht mal was gelesen, über die Didgebox? Ja, genau! Sie wird auch Travellerdidge genannt, also Reisedidge! Und das ist doch genau das, was ich jetzt brauche...
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 Wer auf Didgeridoo, Australien und Australische Spezialitäten steht, ist im Crocodile 71 in Wiesbaden-Schierstein genau richtig. Didgeridoos hängen dort an jeder Wand, und auch sonst erinnern viele Details an Australien. Habt ihr schon mal Känguru gegessen, oder soll es lieber gebratenes Krokodil sein? Hier im Crocodile 71 ist es möglich!
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Ideal für jede Didgesession
Das Zoom H2 ist ein Digitales Aufnahmegerät (WAV/ MP3), nicht viel größer als eine Zigarettenschachtel und kostet zur Zeit 199 Euro. Mit ihm hat man ein tragbares Recordingstudio an der Hand, welches fast keine Wünsche offen lässt.
Das Gerät funktioniert ebenso mit 2 AA Batterien (Laufzeit ca. 4 Stunden), wie auch mit dem mitgelieferten Netzteil.
Die Stereomikrofone lassen sich Wahlweise auf 90, 120 oder 360 Grad - 2/4 Kanal einstellen. Bei der 360 Grad Einstellung werden 2 Stereomikro aktiviert (vorne und hinten), die 2 Stereodateien erzeugen. So kann man sogar Surround Aufnahmen erstellen. Eine Mögliche Anwendung ist, eine Band aufzunehmen, die von den vorderen Mikrofonen erfasst wird und gleichzeitig das Publikum, welches von den hinteren Mikrofonen aufgenommen wird. So kann man die gesamte Stimmung eines Konzertes mit nur einer Aufnahme einfangen.
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Manchmal liest man so seltsame Begriffe wie Gegendruck, Wok-Atmung, Bauchatmung oder Grundton. Ich könnte jetzt einige dieser Begriffe hier erklären, jedoch haben sich schon ein paar fleißige Didgespieler die Arbeit gemacht und das Didgeridoo-Lexikon ins Leben gerufen. Dort findet man die Erklärung zu sehr, sehr vielen Begriffen.
Geschrieben haben an dem Lexikon:
AS: Ansgar-M. Stein
HJE: Hans-Jürgen Eichenberg
HS: Holger Schütz
MK: Matthias Kilian
TG: Thorsten Güsen
Gehostet wird die Seite von Johannes Schildkamp.
 Manche glauben daran, manche nicht: Wenn man Holz zu bestimmten Mondphasen erntet, besitzt es bestimmte Eigenschaften. So ist das Holz, je nachdem, wann man es erntet, rissfest, schwundfrei, feuerbeständig, nicht faulend oder besonders hart.
Möchte man Feuerholz schlagen, ist es natürlich ungünstig, in der Mondphase zu schlagen, an dem das Holz besonders feuerbeständig ist.
Sucht man sich einen Didgeridoo-Rohling aus, wirkt sich eventuell die Mondphase günstig auf die Qualität des Holzes aus, in der das Holz rissfest ist.
Hier gibt es den Mondphasenkalender für 2007 zum runterladen als PDF.
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